Wohnungen Forstenried

Wohnung Forstenried verkaufen
dörflicher Charme am Rande der Großstadt

Die Wohnungen in Forstenried befinden sich in einem Wohngebiet am Forstenrieder Park. Der Stadtteil besitzt noch seinen Dorfkern mit der bekannten Heiligenkreuz-Kirche.

Gute Verkehrsanbindung und schöne Wohnlage – Wohnungen in Forstenried

Im Stadtgebiet zwischen Solln und Giesing im Osten, den Wohnungen in Sendling im Norden sowie in Hadern und Fürstenried im Westen eingebettet liegen die Immobilien in Forstenried direkt an der Stadtgrenze Münchens im Süden. Sowohl mit der U-Bahn als auch der S-Bahn lässt sich das Zentrum schnell erreichen. Verschiedene Buslinie fahren von den unterschiedlichen Standorten der Immobilien in Forstenried zu den Bahnhöfen. Die Autobahn A95 München – Garmisch führt an dem Ortsteil vorbei und endet am Mittleren Ring. Seit dem Ausbau des Autobahnrings bis zur A96 stellt auch die Anfahrt der A9 Richtung Nürnberg sowie der A8 Richtung Stuttgart kein Problem mehr dar. Direkt hinter den Immobilien in Forstenried beginnt der Forstenrieder Park, eines der Naherholungsgebiete von München. Auf den gut angelegten Radwegen besteht die Möglichkeit über den Grünwalder Forst bis zum Perlacher Forst zu radeln oder in der Gegenrichtung bis zum Starnberger See. Zudem ist der Forstenrieder Park mit zahlreichen Wanderwegen durchzogen, die sich in Teilen auch zum Skaten eignen.

Wohnung Forstenried verkaufen – ein Wohngebiet mit dörflichem Charme

Rund um den alten Dorfkern an der Kreuzung zwischen Forstenrieder Allee und Liesl-Karstadt-Straße stehen noch einige der historischen Immobilien in Forstenried. Bekannt ist neben der Heiligkreuz Kirche und dem von 1725/1726 stammenden Forsthaus Forstenried vor allem der circa 1800 erbaute Gasthof Alter Wirt, ein unter Tourenwagenfahrern beliebtes Traditionsgasthaus. Die erste deutsche Tourenwagen-Rallye 1905, die Herkomer-Konkurrenz, führte am Alten Wirt vorbei. Ein Teil der erhaltenen epochalen Bauernhöfe wird auch heute noch landwirtschaftlich genutzt. Die neueren Wohnungen in Forstenried stammen großteils aus den fünfziger und sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Ein- und Zweifamilienhäuser in hübschen Gärten herrschen vor, es gibt jedoch auch kleinere Mehrfamilienhäuser. Lediglich die Großwohnanlage Parkstadt Sollen, die in der Zeit zwischen 1959 und 1971 entstand, besteht aus großen Wohnblöcken.

Ein kleines Dorf wird zum Stadtteil „Forstenried“

Erwähnt wird das Dorf als Uorstersriet, Rodung im Forst, im Jahr 1166. Die ersten Wohnungen in Forstenried gruppierten sich rund um die spätere Pfarrkirche Heiligkreuz. Ab 1818 hatte das Örtchen mit Maxhof sowie Ober- und Unterdilljäger zusammen Gemeindestatus. Die Eingemeindung nach München erfolgte 1912. Der Bestand der Immobilien in Forstenried Unterdill betrug beim Zusammenschluss der Weiler ganze vier Häuser. Maxhof war ursprünglich ein Fasanenhaus des Kurfürsten Max Emanuel, das jedoch gegen Ende des achtzehnten Jahrhunderts verfiel. Nach einigen Besitzerwechseln erwarb 1916 die „Gartenstadt Forstenried GmbH“ das Gelände für den Bau von Wohnhäusern.

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